YAMŌKO: Perlschmuck 2.0

Junge Luxusmarke weist Perlenkette und Co. den Weg in die Zukunft

Just like magic! Perlen ziehen uns mit ihrer mystischen Aura seit vielen Jahrhunderten in ihren Bann. YAMŌKO  interpretiert klassischen Perlschmuck neu: Im Fokus stehen dabei vor allem perfekt unperfekte Perlen. Wir verraten Ihnen, wie Sie mit Perlenketten und Perlenohrringen der jungen und modernen Luxusmarke Statements setzen!

Sie stehen für klassische Schönheit und für rätselhafte Anmutigkeit, für vollendete Eleganz und exzellenten Stil: Perlen. Schmuck mit den atemberaubenden Schätzen der Meere ist zeitlos schön und begleitet uns ein Leben lang. Dabei geht es um viel mehr als nur um die klassische Perlenkette. YAMŌKO hat in den letzten zwei Jahren mit dem leicht angestaubten Image von Perlschmuck aufgeräumt und eine moderne Neuinterpretation gewagt. Mit einer klaren, femininen Linie und dem Einsatz von Barockperlen weist YAMŌKO den Weg in die Zukunft der Perle.

Perfekt unperfekt

Alle Augen sind dabei stets auf die edlen Akoya-, Süßwasser- und Tahitiperlen gerichtet, die für YAMŌKO -Schmuck hochwertig verarbeitet werden. Statt vollendet rund soll die moderne Perle aber eher „perfekt unperfekt“ sein. „Sowohl was die Form als auch was die Größe der Perlen angeht, sind Unregelmäßigkeiten total in“, weiß Produktmanagerin Hannah Breuer vom B&L-Expertenteam. „Die modeaffine und qualitätsbewusste Frau von heute greift zu hochwertigem Schmuck mit ungleichmäßigen Perlen, den so genannten Barockperlen, und setzt damit coole Statements.“

Ob tropfenförmig, oval oder auch platt wie eine Tablette, ob groß oder klein, gleichmäßig glänzend oder changierend schillernd – Perlschmuck von YAMŌKO ist so einzigartig und außergewöhnlich wie die Frauen, die ihn tragen. Dabei darf natürlich auch die Farbe der Perlen variieren: Neben den nach wie vor beliebten klassisch-hellen Süßwasserzuchtperlen gehören auch tiefgrün bis silbergrau schimmernde Tahitiperlen zur YAMŌKO -Kollektion. Perfekt in Szene gesetzt werden die Süßwasserperlen von 585er Gelb- oder Weißgold, während die Akoya- und Tahitiperlen in 750er Gelb- oder Weißgold glänzen.

How to wear YAMŌKO: Stylingtipps

„Der Schmuck von YAMŌKO ist extrem wandlungsfähig“, weiß Hannah Breuer. So gehören  zum Beispiel funkelnde gelbgoldene und mit Diamanten besetzte Creolen zum Programm, an denen eine helle Süßwasserzuchtperle alle Blicke auf sich zieht. „Die Perle ist hier abnehmbar, so dass man die Ohrringe auch ganz klassisch als reine Diamant-Creolen tragen kann. So hat man einen modischen Twist garantiert.“

Ebenso vielfältig zeigt sich eine gelbgoldene Y-Kette, deren zwei glänzende Süßwasserzuchtperlen sich per Sliding-Mechanismus an den Stil und den Ausschnitt des gewählten Outfits anpassen lassen. „Für tiefe Ausschnitte kann man die Perlen zum Beispiel weit auseinanderziehen. Wer es ausgefallen mag, kann diese Kette in Kombination mit einem tiefen Rückenausschnitt auch einfach mal nach hinten tragen und so ein auffälliges Statement setzen.“

Variationen erlauben auch die klassischen Perlencolliers aus der YAMŌKO -Kollektion: Mit ihren gleichmäßigen Perlen folgen sie zwar nicht dem Trend „perfekt unperfekt“ – aber sie lassen sich dennoch cool und modern inszenieren. „Die Perlencolliers von YAMŌKO sind mit einem mit kleinen Diamanten besetzten Perlenschloss versehen. Trägt man dieses vorne statt im Nacken, wird es zum echten Hingucker. Diamanten verstärken den Glanz der Perlen – deswegen ist eine Kombination von Diamanten und Perlen immer eine gute Idee“, so der Rat der B&L Produktmanagerin.

Wer es gerne opulent mag, kann mehrere Perlenketten miteinander kombinieren und erhält so eine gleichermaßen stylishe wie hochwertige Statement-Optik. Überhaupt ist der Layering-Trend auch bei Perlschmuck absolut angesagt. „Bei YAMŌKO gibt es eine Paperlink-Kette mit einer außergewöhnlichen Barockperle. Die sieht solo getragen schon umwerfend aus, aber mit einer feinen Goldkette im Layering setzt man das modische i-Tüpfelchen“, weiß Hannah Breuer.

Zu jeder Kette der YAMŌKO -Kollektion gibt es passende Ohrringe – man kann beides also ganz klassisch im Set tragen. Wer Perlschmuck richtig cool inszenieren möchte, sollte aber zu ungewöhnlicheren Kombinationen greifen. „Große Perl-Ohrringe zum Beispiel kommen am besten mit einer schlichten filigranen Kette zur Geltung“, so die Expertin. Andersrum trumpft die Perle an der Halskette so richtig auf, wenn sie solo getragen oder mit zarten Ohrsteckern kombiniert wird.

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