Die Breitling Navitimer: Das Instrument der Entdecker

Was die Uhr zum Klassiker unter den Chronographen macht und warum sie das ideale Instrument für jeden Entdecker ist

Die Breitling Navitimer ist das Instrument am Handgelenk unzähliger Piloten, denn seit über 65 Jahren überzeugt sie mit Präzision, Zuverlässigkeit und Ästhetik. Damals der Pionier im Cockpit, heute der Klassiker für Entdecker rund um den Globus. Damit die Ikone von Breitling auch in Zukunft an der Spitze fliegt, hat die schweizer Traditionsmanufaktur vorgesorgt.

Die Breitling Navitimer ist das Instrument am Handgelenk unzähliger Piloten, denn seit über 65 Jahren überzeugt sie mit Präzision, Zuverlässigkeit und Ästhetik. Damals der Pionier im Cockpit, heute der Klassiker für Entdecker rund um den Globus. Damit die Ikone von Breitling auch in Zukunft an der Spitze fliegt, hat die schweizer Traditionsmanufaktur vorgesorgt.

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Schweizer Präzision ab 1884
Schweizer Präzision ab 1884

Am Anfang steht auch bei Breitling die Taschenuhr, als in einem kleinen Atelier 1884 die Marke ihren Ursprung nimmt und später Legenden wie die Navitimer produziert. Schon früh spezialisiert sich Breitling auf den Bau präziser Stoppuhren, was den Grundstein des heute so starke Know-Hows auf dem Gebiet der Chronographen legt. In der Medizin, dem Sport und der Industrie kommen seit dem späten 19. Jahrhundert zahlreiche Breitlinguhren zum Einsatz, um Zeitintervalle zum bestimmten, beispielsweise für die Pulsmessung im Krankenhaus. Unter allen Chronographen, die seitdem das Werk der Marke verlassen haben, avanciert die Navitimer zur Protagonistin der gesamten Kollektion. Sie verbindet von Beginn an technische Präzision, robuste Zuverlässigkeit und gestalterische Ästhetik. Ihr steiler Weg zum Klassiker der modernen Entdecker ist vor allem ein Beispiel für ihren Status als exaktes Instrument am Handgelenk.

Am Anfang steht auch bei Breitling die Taschenuhr, als in einem kleinen Atelier 1884 die Marke ihren Ursprung nimmt und später Legenden wie die Navitimer produziert. Schon früh spezialisiert sich Breitling auf den Bau präziser Stoppuhren, was den Grundstein des heute so starke Know-Hows auf dem Gebiet der Chronographen legt. In der Medizin, dem Sport und der Industrie kommen seit dem späten 19. Jahrhundert zahlreiche Breitlinguhren zum Einsatz, um Zeitintervalle zum bestimmten, beispielsweise für die Pulsmessung im Krankenhaus. Unter allen Chronographen, die seitdem das Werk der Marke verlassen haben, avanciert die Navitimer zur Protagonistin der gesamten Kollektion. Sie verbindet von Beginn an technische Präzision, robuste Zuverlässigkeit und gestalterische Ästhetik. Ihr steiler Weg zum Klassiker der modernen Entdecker ist vor allem ein Beispiel für ihren Status als exaktes Instrument am Handgelenk.

Von Piloten geprüft, von Entdeckern getragen

Die Navitimer entsteht 1952 aus einem Auftrag der amerikanischen „Aircraft Owner and Pilots Association“, nicht weniger als die größte Pilotenvereinigung der Welt. Der heute legendäre Name ist schnell gefunden und verbindet mit „Navigation“ und „Timer“ die beiden Hauptaufgaben des neuen Chronographen. Am Handgelenk lässt sich durch die Kombination ihrer ikonischen Lünette mit Rechenschieber und der Stoppfunktion die Durchschnittsgeschwindigkeit der zurückgelegten Strecke berechnen. Auch der Treibstoffverbrauch sowie die Steig- oder Sinkflug-Rate lassen sich ermitteln, um nur einige Funktionen zu nennen. Was heute wie selbstverständlich nach der Aufgabe elektronischer Bordinstrumente klingt, erledigt die Navitimer mit mechanischem Handaufzugswerk und der damals astronomischen Größe von 41 Millimetern. Bereits 1956 ist sie offiziell erhältlich und seitdem das Instrument der Wahl von Piloten und Entdeckern.

Die Navitimer entsteht 1952 aus einem Auftrag der amerikanischen „Aircraft Owner and Pilots Association“, nicht weniger als die größte Pilotenvereinigung der Welt. Der heute legendäre Name ist schnell gefunden und verbindet mit „Navigation“ und „Timer“ die beiden Hauptaufgaben des neuen Chronographen. Am Handgelenk lässt sich durch die Kombination ihrer ikonischen Lünette mit Rechenschieber und der Stoppfunktion die Durchschnittsgeschwindigkeit der zurückgelegten Strecke berechnen. Auch der Treibstoffverbrauch sowie die Steig- oder Sinkflug-Rate lassen sich ermitteln, um nur einige Funktionen zu nennen. Was heute wie selbstverständlich nach der Aufgabe elektronischer Bordinstrumente klingt, erledigt die Navitimer mit mechanischem Handaufzugswerk und der damals astronomischen Größe von 41 Millimetern. Bereits 1956 ist sie offiziell erhältlich und seitdem das Instrument der Wahl von Piloten und Entdeckern.

Damit diese Ikone unter den Chronographen auch in Zukunft den Takt an den Handgelenken derer vorgibt, die ihren eigenen Horizont immer erweitern, verbessert Breitling die Navitimer stetig. Ihre instrumental anmutende und auf den ersten Blick wiedererkennbare Ästhetik wird seit mehr als 65 Jahren bewahrt. Die kontrastreiche Farbgestaltung aus schwarzem Untergrund mit silbernen Hilfszifferblättern und roten Akzenten entzieht sich nach wie vor keinem Auge. Ihr robustes Edelstahlgehäuse misst heute 43 mm im Durchmesser, wird vorder- und rückseitig von Saphirgläsern geschützt und dient als Aufnahme für die legendäre Drehlünette mit Rechenschieber. Damit die Navitimer auch in Sachen Präzision für die Zukunft gerüstet ist, wird sie aktuell von dem Kaliber B01 angetrieben. Ein echtes Manufakturwerk, das Breitling selbst konstruiert und produziert, um auch die folgenden Generationen mit maximaler Zuverlässigkeit auszustatten. Dank automatischem Aufzug, Sekundenstopp, Datumsschnellschaltung und circa 70 Stunden Gangreserve trumpft der Antrieb bemerkenswert auf. Ihre Lorbeeren für maximale Präzision verdient sich jede Navitimer durch die Auszeichnung als Chronometer. Nach unabhängiger und externer Prüfung in der Schweiz, wird ihr damit eine spektakuläre Ganggenauigkeit von 99,9 Prozent pro Tag bestätigt.

Damit diese Ikone unter den Chronographen auch in Zukunft den Takt an den Handgelenken derer vorgibt, die ihren eigenen Horizont immer erweitern, verbessert Breitling die Navitimer stetig. Ihre instrumental anmutende und auf den ersten Blick wiedererkennbare Ästhetik wird seit mehr als 65 Jahren bewahrt. Die kontrastreiche Farbgestaltung aus schwarzem Untergrund mit silbernen Hilfszifferblättern und roten Akzenten entzieht sich nach wie vor keinem Auge. Ihr robustes Edelstahlgehäuse misst heute 43 mm im Durchmesser, wird vorder- und rückseitig von Saphirgläsern geschützt und dient als Aufnahme für die legendäre Drehlünette mit Rechenschieber. Damit die Navitimer auch in Sachen Präzision für die Zukunft gerüstet ist, wird sie aktuell von dem Kaliber B01 angetrieben. Ein echtes Manufakturwerk, das Breitling selbst konstruiert und produziert, um auch die folgenden Generationen mit maximaler Zuverlässigkeit auszustatten. Dank automatischem Aufzug, Sekundenstopp, Datumsschnellschaltung und circa 70 Stunden Gangreserve trumpft der Antrieb bemerkenswert auf. Ihre Lorbeeren für maximale Präzision verdient sich jede Navitimer durch die Auszeichnung als Chronometer. Nach unabhängiger und externer Prüfung in der Schweiz, wird ihr damit eine spektakuläre Ganggenauigkeit von 99,9 Prozent pro Tag bestätigt.