Einzigartig, makellos & seit jeher faszinierend

"Jeder schöne Augenblick ist eine Perle, die wir auf die Kette unseres Lebens fädeln. Und jeder glitzernde Glücksmoment, den wir genießen, macht unsere Kette ein kleines bisschen kostbarer." - Jochen Mariss

Die Anziehungskraft von Perlen ist seit jeher ungebrochen und Perlschmuck erfreut Frauen wie Männer mit vollendeten Formen, Farben und Lichtreflexionen. Für uns verkörpert die Perle das Mysterium des Schönen und Edlen, sodass wir ihr unseren ersten Magazinbeitrag widmen. Eine Perlenkette und Perlenohrringe gehören heutzutage zur Grundausstattung der stilvollen Frau – so manche fühlt sich von Perlen in die Zeit von Königinnen und Herrscherinnen zurückversetzt. Ein klare, feminine Linie kombiniert mit einer makellosen Schlichtheit machen Perlschmuck so begehrt. Eine Frau, die Perlen trägt, ist selbstbewusst und weiß genau was sie will.

Das besondere an Perlen ist ihre natürliche Herstellung in einer Muschel, die mehrere Jahre dauert. Selbst bei idealen Bedingungen ist nicht garantiert, dass eine Muschel eine perfekt-runde Perle hervorbringt. Das macht Perlen so selten und kostbar.

Man unterscheidet zwischen Echtperlen und Zuchtperlen, wobei erstere kaum mehr vorkommen, vor allem in Größen über 14mm Durchmesser. Die beliebtesten Perlen sind 7 bis 8mm groß und weiß. Heute werden fast ausschließlich Zuchtperlen in der Schmuckherstellung verwendet. Sehr beliebt sind Meerwasserperlen, wie die Akoya- oder Tahitiperle, die in unterschiedlichen Farbtönen gezüchtet werden. Hochwertiger Perlschmuck nutzt immer die natürliche Farbe der Perle und färbt Perlen nicht nachträglich ein. Als erste Perlenart überhaupt wurde die Akoyaperle erfolgreich in Japan gezüchtet. Als die Anzahl der Echtperlen drastisch zurück ging und gleichzeitig um 1916 die Akoyaperle verfügbar war, trug sie wie keine andere zum weltweiten Renommee der Zuchtperlen bei. Ihr eleganter Glanz entsteht durch die vielen, zarten Perlmutt-Farbschichten und ihre meist makellos runde Form. Die Akoyaperle spiegelt das Licht in cremigem Weiß wider, kommt aber auch in goldenen, grünen oder roséfarbenen Nuancen vor.

Auch wenn weiße Perlen der Klassiker schlechthin sind, erfreuen sich farbige und vor allem dunkle Perlen immer stärkerer Beliebtheit.

Die Tahitiperle war die erste dunkle Perle, die auf natürliche Weise gezüchtet werden konnte. Sie entsteht in den Gewässern der Südsee und ist für ihre mysteriösen, tiefgrünen bis silbergrauen Farbvarianten berühmt. Auch Blau-, Schwarz- und Brauntöne kommen vor. Dadurch ist sie ein schillerndes Beispiel für den Facettenreichtum der Perle.

Neben den bekannten Meerwasserperlen gibt es auch Süßwasserzuchtperlen, die in bestimmten Seen und Flüssen Südostasiens gezüchtet werden. Diese Perlen wachsen nicht nur schneller als andere Perlenarten, sondern zeigen auch andere, vielfältigere Charaktereigenschaften als ihre Verwandten aus dem offenen Meer: Unzählige Farben und Größen sind möglich. Auch der Facettenreichtum ihrer Form - vom klassischen Rund bis zu ovalen, tränen- und knopfförmigen Silhouetten - macht sie besonders geeignet für individuellen und außergewöhnlichen Schmuck. Wir bei BRINCKMANN & LANGE haben uns auf die Suche nach Möglichkeiten gemacht, wie Perlenschätze auf einzigartige und gleichzeitig zeitlose Art interpretiert werden können: mit den Marken YAMŌKO und Yana Nesper haben wir die perfekten Partner dafür gefunden. Ob Ketten, Ohrringe, Armbänder oder Ringe - statten sie sich und ihre Glücksmomente mit dem richtigen Perlenschmuck aus.

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