Omega Speedmaster Moonwatch: Annäherung an das Überirdische

„That's one small step for a man, one giant leap for mankind.“ Neil Armstrong, bevor er 1969 als erster Mensch den Mond betritt

Gebaut auf der Erde, erprobt auf dem Mond

In der Welt der Uhrmacherei muss man sich den Kreis der Ikonen wie einen runden Tisch vorstellen. Trotz einladender Form dürfen hier nur die Wenigsten Platz nehmen, ein knappes Dutzend Stühle stehen bereit. Wer diesem erlesenen Ring angehört, begeistert meist schon seit Generationen mit unverkennbarer Optik und zuverlässiger Technik. Keiner Uhr sind diese Eigenschaften präziser auf den Leib geschneidert als der Omega Speedmaster Moonwatch. Seit 1969 gilt sie als unverzichtbares Tool für mutige Pioniere und kluge Abenteurer, denn sie ist live dabei, als der Mond zum ersten Mal von Menschen betreten wird.

 

Gravur des Gehäusebodens der Omega Speedmaster seit 1969 „The First Watch Worn On The Moon“

Als Omega im Jahr 1957 die allererste Speedmaster lanciert, ahnt noch niemand, dass diese Uhr einmal auf der gesamten Welt als Moonwatch von sich reden machen wird. Ein robuster Chronograph, der Sekunden, Minuten und Stunden stoppt, dabei perfekt ablesbar ist und das Ganze mit zuverlässiger Swiss-Made-Qualität kombiniert. Genau diese Stärken sind gefragt, als sich die Speedmaster bei strapaziösen Tests der NASA im Jahr 1964 gegen zahlreiche Konkurrenten auf dem Weg zur offiziellen Einsatzuhr der Weltraumprogramme Gemini und Apollo durchsetzt. Schließlich hatte US-Präsident John F. Kennedy zwei Jahre zuvor mit „We chose to go to the moon“ den öffentlichen Startknopf für das Rennen zum Mond betätigt.

Extreme Temperaturwechsel, Tests von Druckresistenz und Wasserdichtigkeit plus die Fähigkeit, heftige Stöße wegzustecken, gehören zu den wichtigsten Prüfungen, die die Speedmaster meistert, bevor sie 1965 zur offiziellen Einsatzuhr der NASA aufsteigt. Am Arm der Astronauten wird sie mit robusten Textilbändern samt schnell justierbarem Klettverschluss festgezurrt. Ein wichtiger Punkt, da die Uhr auf diese Weise sowohl am Handgelenk im Inneren der Raumfahrtkapsel wie auch bei Außenbordeinsätzen über der Schutzkleidung getragen werden kann. Dort hilft sie den Astronauten beispielsweise durch ihre Stoppfunktion dabei, die verbleibenden Sauerstoffvorräte im Auge zu behalten.

Die erfolgreiche Mondlandung im Rahmen der Apollo XI Mission ist 1969 nicht nur ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte, sondern auch Ausdruck von Pioniergeist und Abenteuerlust. Stärken, die auch die Omega Speedmaster als offizielle Einsatzuhr auszeichnen, die seitdem stolz das Siegel Moonwatch trägt. Dass aus dem robusten schweizer Chronographen eine Ikone der Armbanduhren wird, hat allerdings nicht nur mit dem Mondspaziergang am 21.07.1969 zu tun. Bis heute hat Omega seinen Protagonisten aus optischer und technischer Perspektive nur dezent modifiziert. Wer das aktuellste Modell mit dem aus 1969 vergleicht, sieht bis auf wenige Details die gleiche Uhr.

Noch immer wird die Speedmaster von einem 42 mm großen Edelstahlgehäuse geschützt, dessen Formgebung und Spiel aus polierten wie mattierten Oberflächen direkten Bezug auf die Designvorlagen aus den 1960ern nimmt. Eine silberne Tachymeterskala auf schwarzem Hintergrund lässt den Chronographen gemeinsam mit Hilfszifferblättern für die kleine Sekunde sowie die gestoppten Minuten und Stunden zur Höchstform auflaufen. Beste Ablesbarkeit hat auch 51 Jahre nach der Mondlandung noch Priorität, weshalb das Zifferblatt in mattem schwarz gehalten ist und ebenso wie die Zeiger mit kontrastreicher, schneeweißer Leuchtmasse aus Super-LumiNova belegt wurde. Damit lässt sich die Speedmaster auch bei totaler Finsternis problemlos ablesen.

Der Moonwatch Klassiker: Handaufzug, Hesalit & Stahlboden

Unter den zahlreichen Varianten der Speedmaster im Portfolio von Omega ist die Moonwatch mit Handaufzug, Hesalitglas und Stahlboden die klassischste Variante. Sie steht heute der Uhr am nächsten, die 1969 auf dem Mond getragen wurde und projiziert dadurch den meisten Charme an das Handgelenk. Dazu gehört in unseren Augen das Aufziehen des Kalibers 1861 mit der Hand, wenn sich die Gangreserve von 48 Stunden ihrem Ende zuneigt. Auch die sanfte Lichtbrechung des Hesalitglases und das angenehme Gefühl beim Berühren mit den eigenen Händen sind Stärken, die ein Saphirglas so nicht ausspielen kann. Das Gegenteil zu jeglicher Art von Verglasung bildet der massive Edelstahlboden mit den umlaufenden Moonwatch-Gravuren sowie einer Prägung des kunstvoll verzierten Omega-Seepferdchens im Zentrum.

Dem Tragekomfort der Speedmaster spielen sowohl ihr leicht nach außen gewölbter Gehäuseboden sowie ihr anschmiegsames Metallband in die Karten. Vom ersten Tragen an sitzt sie präsent, ohne aufdringlich zu sein und wirkt auch an massiven Handgelenken nicht zierlich. Auch wenn man die Speedmaster nie losgelöst von ihrer großen historischen Bedeutsamkeit betrachten kann, ist sie auch über 60 Jahre nach ihrer Lancierung eine extrem attraktive und sportliche Uhr. Wer zudem härteste NASA-Tests übersteht, begleitet spielend durch ein spannendes Leben am Handgelenk.

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