Die olympische Präzision von Omega

Präzision ist eine der tragenden Säulen der Olympischen Spiele. Kein Wunder, dass sich die Organisatoren auch in diesem Jahr auf Omega als offiziellen Zeitnehmer verlassen. Wenn in Tokio also wieder Zehntelsekunden über Gold, Silber oder Bronze entscheiden, steckt die zuverlässige Technik der Schweizer Kultmanufaktur aus Biel dahinter. Neben Messinstrumenten für Megaevents, ist Omega vor allem für seine sportlichen Armbanduhren berühmt, die das Siegel „Master Chronometer“ tragen. Wir schauen hinter die Kulissen dieser Zertifizierung höchster Präzision und stellen Ihnen dazu drei besonders starke Modelle vor.

Der Präzisionsolymp heißt Master Chronometer

Armbanduhren mit besonders hoher Präzision tragen das begehrte Schweizer Prüfsiegel „Chronometer“. Es bestätigt, dass die mittlere, tägliche Gangabweichung Ihrer Uhr den Korridor von -4 bis +6 Sekunden nicht verlässt. Das sind ausgesprochen strenge Vorgaben, die im Erfolgsfall mit einem Chronometer-Zertifikat der Prüfstelle C.O.S.C. belohnt werden. Omega lässt seit Jahren dort die Präzision seiner Uhrwerke messen. Seit 2015 jedoch gibt es bei Omega ein doppeltes Prüfverfahren, das sich an die Tests der C.O.S.C. anschließt. Verantwortlich ist hier das Eidgenössische Institut für Metrologie, kurz METAS. Neben der Gangabweichung, die nun bloß 0 bis +5 Sekunden am Tag betragen darf, werden unter anderem Antimagnetismus, Stoßsicherheit und Wasserdichte der Uhren geprüft. Wer diese Tests meistert, wird als „Master Chronometer“ zertifiziert und hat nicht weniger als den Präzisionsolymp für das Handgelenk erreicht. Drei dieser besonders genauen Omega Uhren haben es in unsere Auswahl geschafft.

Sportlich, robust und präzise lautet die Kurzbeschreibung der Seamaster Diver 300M. Sie ist der große Klassiker von Omega und zählt zu den besten Taucheruhren überhaupt. Da überrascht es wenig, dass sie nun auch als offizielle Armbanduhr der Olympischen Spiele zum Einsatz kommt. Für viele ist die Seamaster Diver 300M einfach „as good as it gets“. Ein Klassiker, der behutsam weiterentwickelt wird, aber im Grunde bereits das Beste bietet, was man von einer modernen Taucheruhr erwarten kann. Da wären zum Beispiel die makellosen Proportionen des 42 mm großen Gehäuses aus Edelstahl, die einseitig drehbare Lünette mit kratzfester Keramikeinlage und das perfekt ablesbare Gesicht der Uhr. In diesem Fall ist das Zifferblatt aus weißer Keramik gefertigt, in dessen Oberfläche ein maritimes Wellenmuster geschnitten wurde. Dazu tiefseeblaue Akzente von Zeigern, Indizes und Lünette. Selbstverständlich wurde hier nicht an der stark lumineszenten Leuchtmasse gespart, damit diese Seamaster auch im Dunkeln ablesbar bleibt. 

Wer die Uhr umdreht, entdeckt gleich zwei spannende Details: Zum einen ziert das rückseitig verbaute Saphirglas den Schriftzug der Olympischen Spiele in Tokio, zum anderen können Sie dem Omega Kaliber 8800 beim Arbeiten zusehen. Es liefert automatischen Aufzug, Sekundenstopp, Datumsschnellschaltung und eine Gangautonomie bis 55 Stunden. Beim Tauchen, im Alltag oder beim Sport, die Seamaster Diver 300M ist ein kompromissloses Tool, das dem Druck der Tiefe bis 30 Bar widersteht, was 300 Meter Wasserdichte entspricht. Ob Sie damit ein Riff erkunden, in den Atlantik springen oder sich jeden Tag an ihrer Präzision erfreuen, bleibt selbstverständlich ganz Ihnen überlassen.

Zur Omega Seamaster Diver Olympia Tokio 2020

Action am Handgelenk: Die Speedmaster Racing

Dass Omega mit der Speedmaster Moonwatch den wohl bekanntesten Chronographen überhaupt im Portfolio hat, ist kein Geheimnis. Neben der Ikone gibt es allerdings auch andere spannende Stoppuhren mit dem klangvollen Modellnamen, die für Action, Präzision und starkes Design stehen. Ganz vorne dabei: Die Speedmaster Racing.

Sie ist größer, sportlicher und vielleicht sogar etwas cooler als die klassische Moonwatch. Mit ihrem 44,25mm großen Gehäuse aus robustem Edelstahl und einer Tachymeterlünette aus Keramik sorgt die Racing Variante des Kultchronos von Omega für echte Präsenz am Handgelenk. Dass der Zeitmesser dabei nie überproportioniert wirkt, liegt nicht nur an der perfekt austarierten Gehäusegeometrie, sondern auch an dem schwarzen Lederband, das sich voller Anschmiegsamkeit um den Arm wickelt. Außerdem ist das Armband perforiert, was für eine bessere Belüftung beim Tragen sorgt und die orangenen Akzente im Inneren sichtbar werden lässt.

Orange sorgt bei der Speedmaster Racing ohnehin für starke Kontraste. Ob als Punkte hinter den Indizes, als Trägermaterial von Stunden- und Minutenzeigern oder als Detail der Tachymeter-Skalierung. Satte Kontraste bedeuten auch hier eine verbesserte Ablesbarkeit. Um auch technisch den höchsten Ansprüchen zu genügen, arbeitet hinter einem verglasten Gehäuseboden das Automatik Kaliber 9900 aus der eigenen Manufaktur. Mit dem Siegel „Master Chronometer“ versehen, wurde es sowohl von der C.O.S.C. wie auch der METAS zertifiziert. Gerade der damit bescheinigte Antimagnetismus ist im Alltag besonders wichtig, damit die Magnetfelder unserer Smartphones, Tablets und Laptops nicht die Ganggenauigkeit der Uhr beeinträchtigen.

In unseren Augen ist die Speedmaster Racing der perfekte Chrono für alle, die einen sportlichen Zeitmesser mit markanten Proportionen, zuverlässigster Technik und hohem Wiedererkennungswert in punkto Design suchen. Für jeden, den das klassische Layout der Moonwatch nicht zum Schwärmen bringt, macht Omega hier ein starkes Angebot.

Sportlicher Chic mit der Seamaster Official Timekeeper

Wer einen Beweis dafür sucht, dass Omega neben seinen Ikonen wie der Seamaster Diver und der Speedmaster Moonwatch auch bemerkenswerte Uhren mit sportlichem Chic baut, der sollte die Seamaster Official Timekeeper nicht verpassen. In der edlen Farbkombination aus Schwarz und Weiß gehalten, erinnert das Layout der Uhr an frühe Handstoppuhren von Omega und mit den olympischen Ringen bei sechs Uhr an die Geschichte der Marke als Zeitnehmer der Spiele. Die klare und übersichtliche Optik dient auch heute noch der Ablesbarkeit, während der Zeitmesser aus der Hand an dem Arm wandert.

Am Handgelenk überzeugt die Seamaster Official Timekeeper durch überragenden Tragekomfort, der zum einen durch ihr klassisch geformtes, 39,5 mm großes Edelstahlgehäuse begründet wird. Zum anderen sorgt ihr perforiertes Lederband für echte Anschmiegsamkeit von Beginn an. Mit einer Wasserdichte bis 6 Bar wird aus der Uhr zwar kein Diver, dennoch muss sie das Wasser nicht scheuen. Auf der anderen Seite ist intensiver Wasserkontakt der Ästhetik des Lederbandes nicht unbedingt zuträglich.

Mit ihrem sportlichen Chic macht diese Seamaster auch zum Anzug eine gute Figur und betont mit ihrem Master Chronometer Kaliber 8800 den technischen Anspruch von Omega. Auch hier gilt das Versprechen höchster Präzision, alltäglicher Zuverlässigkeit und starker Resistenz gegenüber Magnetfeldern. Insgesamt werden nur 2.032 Exemplare der Seamaster Official Timekeeper gefertigt, was den Zeitmesser auch aus Sammlerperspektive interessant macht.

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